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Tauchplätze

Tauchobjekte im Kreidesee Hemmoor

  • Straße

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorTauchobjekte im Kreidesee HemmoorDie Pflasterstraße führt direkt zum Rüttler, bis in 32 m Tiefe und geht dann als Sandweg weiter bis zur tiefsten Stelle des Sees. Die Straße erkennt man noch sehr gut am Bordstein. Die Pflastersteine sind stellenweise mit einer dünnen Sedimentschicht bedeckt. An zwei Stellen ist der Bordstein von damaligen Erdrutschen verdeckt, man braucht jedoch nur gerade aus zu tauchen und stößt dann wieder auf den Bordstein, da die Straße bis zum Rüttler gerade verläuft. In dem Bereich zwischen der Straße und dem Ufer stehen viele kleine Bäume, die leider immer mehr Äste durch unvorsichtige Flossenschläge verloren haben. Nach der Fischlaichzeit halten sich hier immer gerne Schwärme von tausenden kleinen Barschen auf. Auf der anderen Seite der Straße stößt man auf alte Schwellen und Verankerungen, auf denen damals die Förderbänder standen. Kleine Schächte in denen Absperrventile für die Wasserpumpleitung vorhanden sind, findet man ebenfalls entlang des Bordsteines.
  • Die Schlächte

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorTauchobjekte im Kreidesee HemmoorDie Schächte sind verschlammt, so daß die Ventile nur noch zu ertasten sind. Stellenweise liegen auf der Straße alte leere Ölfässer und ein großes Blechrohr, das früher noch durchtaucht werden konnte. In einem Abstand von ca. 3 - 10 m verläuft parallel zur Straße ein Steilhang, der in einer Tiefe von 45 bis 55 m ausläuft. Für die Anfängerausbildung stehen neben der Straße Ausbildungsplattformen in 3, 6 und 12m Tiefe. An den Wochenenden herrscht hier reger Schulungsbetrieb und die Sicht wird oftmals erst hinter der ersten Plattform besser. Dieser Tauchplatz befindet sich an der Südseite und liegt bis auf morgens und abends immer im Schatten.
  • Die Förderbände

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorParallel zur Straße verlaufen alte Schwellen und Verankerungen von Förderbändern, auf denen damals die Kreide vom Rüttler zur Fabrik transportiert wurde. Überall im See liegen heute noch Reste von alten Förderbändern, die von den Fischen gerne als Unterschlupf genutzt werden.

    Ein Förderband führte damals direkt in denvorderen Gang des Rüttlers, um die von Steinen getrennte Kreide zur Fabrik zu transportieren. Nachdem der Abbau eingestellt wurde, hat man die Förderanlagen fast vollständig demontiert.

    Ein weiteres fahrbares Förderband steht am Westufer in einer Tiefe von 13m.
  • Betonschüttsilos

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorTauchobjekte im Kreidesee HemmoorEs handelt sich um ca. 1,5m x 2m große Bottiche, die man heutzutage häufig auf Großbaustellen antrifft. Während der Zementproduktion dienten sie zur Befüllung verschiedener Maschinen und Öfen mit gemahlener Kreide. Ursprünglich lagen zwei "Betonbomben" in 45 m Tiefe, unterhalb des Steilhanges am Einstieg 1. Um auch Tauchanfängern die Möglichkeit zu bieten die Betonbomben zu Betauchen, wurde ein Schüttsilo 1996 gehoben und in 23 m Tiefe aufrecht neben den Bordstein gestellt. Die Schüttsilos sind mit Bojen gekennzeichnet.
  • Pkw 1

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorBei dem Pkw handelt es sich um einen metallicblauen Mitsubishi, der früher einmal von der DLRG zum Transport der Ausrüstung als "Platzkarre" genutzt wurde. Anfangs lag der Pkw auf 25 m Tiefe, wurde dann auf 15 m gehoben und anschließend von randalierenden Tauchern wieder den Abhang runtergeschoben. Das Auto war damals ohne Motor, Bremsleitungen, Tank usw., allerdings noch richtig heil.

    Mittlerweile ist der Pkw jedoch leider total demoliert und verdient den Namen "Wrack". Nach der Laichzeit finden manchmal kleine Fischschwärme hier Unterschlupf. Der Pkw liegt jetzt auf 20 m Tiefe auf der Südseite und ist ein Objekt, welches man früh am Morgen am schönsten Betauchen kann.
  • Pkw 2

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorTauchobjekte im Kreidesee HemmoorBei dem zweiten Pkw handelt es sich um einen VW Polo, der zur Zeit direkt vor dem blauen Pkw liegt. Dieser Pkw wurde damals von einem Fernsehteam als Filmkulisse für die Sendung "Notruf" versenkt. Im dem Filmbeitrag ist eine Frau mit ihrem Kind in das Hamburger Hafenbecken gefahren, was man aufgrund der schlechten Sicht nicht hätte filmen können.Der ehemals weiße Pkw sieht schon ziemlich demoliert aus, da er vor einigen Jahren von randalierenden Tauchern den Steilhang runtergeschoben wurde und erst in 51 m Tiefe auf den Grund schlug. In den letzten Jahren stand er anfangs auf der Straße, danach direkt an Grenze zur Fischzucht, dann in der Nähe des Fliegers und jetzt beim anderen Pkw. Es ist nicht mehr viel dran, aber mittlerweile hat er schon den "Kultstatus".
  • Der Rüttler

    Am Ende der Pflasterstraße befindet sich in 32 m Tiefe der Rüttler. Es handelt sich um ein 12 m hohes Betongebäude mit angrenzender Brücke und unterirdischen Gängen. Im Rüttler wurde damals die Kreide von Feuersteinen getrennt, die von drei großen Tagebau-LKW´s herangeschafft wurde. Durch die unterirdischen Gänge wurde die Kreide entlang der Straße auf einem Förderband zur Fabrik befördert. In einem Gang hatte der Meister seine Bude, in der noch heute der Ofen und eine Pritsche stehen.Im Tauchobjekte im Kreidesee Hemmoorhinteren Bereich stehen Tauchobjekte im Kreidesee Hemmoornoch Werkzeugbänke, Blechschränke und auf dem Boden liegen Ersatzteile und Werkzeuge verstreut im Kreideschlamm. Die Gänge sind 1996 von einer Tauchfirma verschlossen worden. Innerhalb des Rüttlers haben sich heute zwei große Luftblasen gebildet, in denen man sich unterhalten kann. Es dauert in dieser Tiefe jedoch ziemlich lange das Jacket per Inflator zu füllen, so daß es eventuell zur Eisbildung im Lungenautomat kommen kann !!! Wer sich unterhalten möchte, muß sehr leise und langsam sprechen, da es sehr stark halt.

     
    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorDie Luft in der Blase eignet sich auch nur zum kurzfristigen Aufenthalt !!! Die Brücke diente damals den LKW´s als Auffahrt um die Kreide in den Trichter zu kippen. Heute steht wieder ein kippender LKW auf der Brücke! Unterhalb des Trichters befand sich früher der eigentliche Rüttler, der allerdings abmontiert wurde, bevor die Pumpen abgestellt wurden. Direkt am Steilhang vor dem Rüttler befinden sich ab 43 m Wassertiefe große Holztreppen die früher zu der in 120 m Tiefe gelegenen Pumpstation führten. Die beste Tauchzeit ist in der Regel früh morgens, da die Sicht meistens noch nicht eingetrübt ist. Morgens und Abends scheint die Sonne zum Rüttler und erhellt diesen Bereich ganz erheblich, zur Mittagszeit ist es gerade im Winter hier immer schattig, da die Sonne nicht mehr so hoch steht.

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorTauchobjekte im Kreidesee HemmoorDie oben angesprochene Pumpstation steht heute noch unter dem Seegrund. Das Wasser strömte aus Quellen in die Grube und wurde zur Fabrik hochgepumpt, wo es zur Zement- und Klinkerproduktion benötigt wurde. Überschüssiges Wasser wurde über kleine Kanäle zur Oste gepumpt. Die Pumpstation wurde verschüttet, nachdem eine Abraumhalde am Westhang noch während der Abbauzeit in den See rutschte. Dieser Abraum flachte den Seegrund auf die heutigen 60 m ab. Zwischen 55 - 60 m ist der Seegrund heute flach wie ein Fußballfeld und es befinden sich keine interessanten Tauchobjekte hier. Der Westhang hat aus diesem Grund keinen Steilhang, sondern verläuft mit vielen Kerben sachte bis zum Seegrund.
  • LKW

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorBei dem Lkw handelt es sich um einen Mercedes Atego mit einem Kipperaufsatz. Der Lkw ist relativ neu und noch völlig komplett, allerdings ohne jegliche Maschinen und ölhaltige Teile. Er steht mit aufrechter Kippe genau auf dem Rüttler, als wolle er seine Kreideladung in die Schütte des Rüttlers kippen. Es wurde versucht eine Situation aus dem damaligen Tagebau nachzustellen. Im Fahrerhaus sitzt Schaufensterpuppe "Lilly", die die Fahrerin darstellen soll. Bei guter Sicht wirkt der Lkw von allen Seiten eindrucksvoll und man kann sich gut vorstellen, wie hier damals am Rüttler gearbeitet wurde! Das Versenken des Lkw´s war ziemlich aufwendig und hat insgesamt drei Tage gedauert! Hierzu waren mehrere Hebekissen von 2,5 Tonnen und ein Hebesack von 5 Tonnen im Einsatz.
  • Wald

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorUnterhalb der Mühle befindet sich in einer Tiefe von 35 - 55 m ein alter Wald mit ca. 10 m hohen Bäumen. Die Bäume stehen direkt am Steilhang und sind mit einer weißen Kalkschicht überzogen. Es ist darauf zu achten, ausreichend Abstand zu halten, da die Äste sehr leicht abbrechen und der Wald so bald nur noch aus kahlen Stämmen bestehen würde. Wird an den Stämmen entlang getaucht, ist mit einer Eintrübung der Sicht zu rechnen, da die feine Kalkschicht von den Ästen fällt. Am schönsten ist es wie ein Vogel mit ausreichend Abstand über die Baumwipfel zu gleiten. Um die Mittagszeit herrschen hier die besten Lichtverhältnisse. Die Strecke von Einstieg 5 beträgt ungefähr 200 m.
  • Flieger Piper 28

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorAm Einstieg 0 befindet sich in 10 m Tiefe freischwebend eine Piper 28, welche vor über 20 Jahren im Besitz von Alan Shepard war. Herr Shepard war Astronaut, 1961 der erste Amerikaner im All und 1971 der fünfte Mann auf dem Mond. Das Flugzeug ist neongelb lackiert worden und ist von schon von weitem sichtbar. Beim Antauchen kann man sich leicht erschrecken, da am Steuerknüppel ein Skelett sitz. Auf der Rückbank liegt ein geöffneter Geldkoffer mit Geldsäcken und -bomben, Funkgeräten und einer Pistole. Die Herkunft des Skelettes und des Geldkoffers sind jedoch bis heute nicht geklärt .......!? Man erreicht den Flieger mit 70 Grad Kompasskurs vom E0. Er hängt an dem großen Rührstützenfundament auf 27 m. Wenn man den Flieger von unten antaucht, dann sieht es so aus, als würde er über einem hinwegfliegen! Auch das Antauchen von der Wasseroberfläche ist sehr interessant, da man den Grund nicht erkennen kann! Leider haben bereits einige Taucher die verschlossene Tür aufgebrochen und die Spielzeugpistole entwendet. Seitdem stehen hier scharfe Blechteile hervor!
  • Motorsegelyacht

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorAm Einstieg 4 liegt in 14-17 m Wassertiefe eine 13 Meter lange Segelyacht mit 3 Kabinen, Maschinenraum und großer Steuerstandkabine. Der Mast des aufrecht auf dem Grund stehenden Wracks beginnt in 5 m Wassertiefe und ist mit einer Boje an der Oberfläche gekennzeichnet. Das Heck der Yacht ragt ca. 1m über eine Abruchkante ins freie Wasser, welches beim Antauchen aus dem tieferen Wasser einen imposanten Eindruck hinterläßt. Das Wrack eignet sich als Ausbildungsobjekt für ein "Wracktauchspezial" . Es liegt ca. 25 Meter neben dem alten Wohnwagen.
  • Wohnwagen

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorBei dem Wohnwagen handelt es sich um den ehemaligen Wachwagen der DLRG, der bei starken Herbststürmen in den Kreidesee kippte. Anfangs schwamm der Wohnwagen für kurze Zeit an der Oberfläche, da er größtenteils aus Holz besteht. Nachdem eine Bergung zu aufwendig und kostspielig war, versank der Wohnwagen dann in 25 m Wassertiefe. Die komplette Ausstattung der Wachmannschaft ging damals auch verloren. Heute liegen allerdings nur noch vereinzelt einige Gegenstände an der Unglücksstelle unterhalb des Ufers. Da der Wohnwagen schon relativ grün geworden ist, malen viele Taucher ihre Namen drauf, was allerdings die gespenstische Atmosphäre zerstört. Da die Tür ziemlich eng ist, sollte man nur durch die Fenster gucken. Hierbei wird in der Regel jedoch sehr viel Sediment aufgewirbelt, da man sich fast hinknien muß. Beim Wohnwagen kann man eigentlich immer tauchen, da die Sonne von allen Seiten einwirken kann.
  • Wohnwagen 2

    In einer Nacht- und Nebelaktion hat ein Taucher versucht 3 Wohnwagen zu versenken. Einer davon wurde so stark beschädigt, das nur die Bodenplatte versunken ist. Die Styroporwände konnten noch von der Wasseroberfläche geborgen werden. Der zweite Wohnwagen ist auf 38 Meter versunken und für erfahrene Taucher gut betauchbar, allerdings ist er nicht mit einer Boje gekennzeichnet. Er liegt etwa 30 Meter nördlich vom Wohnwagen 1.
    Der dritte Wohnwagen konnte zum Glück komplett geborgen werden, da er aufgrund der Styroporisolierung nicht unterging.
  • Steilhang Nordufer

    Am Nordufer befindet sich ein Steilhang, der von 1 - 35 m nahezu senkrecht verläuft. Ab 35 m geht er in eine steil Schräge über und endet dann in ca. 55 m Tiefe. Hier befinden sich vereinzelt kleine Büsche und einige Kleinigkeiten, die wahrscheinlich schon fast 100 Jahre dort liegen. Unterhalb der Spundwand befindet sich mittlerweile auch etwas Müll aus heutiger Zeit, der einfach über den Zaun geworfen wurde. Im Steilhang selber befinden sich einige kleine "Höhlen", nicht größer als 2 - 3 qm. Man sollte den Kopf nicht zu weit hineinstecken, da sofort Gestein herunterfällt, wenn die Blasen aufsteigen. In einigen ganz kleinen Höhlen haben armdicke Aale Unterschlupf gefunden. Stellenweise befinden sich am Steilhang einige Überhänge, die ganz imposant wirken, wenn man einen Aufstieg direkt an der Steilwand vornimmt. Der Tauchplatz befindet sich am Nordufer und liegt den ganzen Tag in der Sonne. Wegen der großen Tiefe sind Anfänger hier am falschen Platz. Da man hier nie den Grund unter sich sieht, hat dieser Tauchplatz auch für Fortgeschrittene etwas Besonderes.
  • Stahlmatten

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorBei den Stahlmatten handelt es sich um große Maschendrahtzäune, die früher zur Befestigung des Steilhanges montiert wurden. Sie befinden sich oberhalb der Zufahrt zur Rüttlerbrücke und verhinderten damals Steinschlag auf Personen und Gruben-Lkw´s. Mittlerweile sind sie so stark verrostet, daß sie bald zum Grund fallen. Stellenweise hängen sie 1 m vom Ufer entfernt und man könnte zwischen Ufer und Matten hindurchtauchen, wenn es nicht so gefährlich wäre. Es fällt dabei sehr viel Sediment herunter und man kann sich sehr leicht verfangen. Vereinzelt haben hier größere Fische Unterschlupf gefunden.
    Die beste Tauchzeit ist am Morgen, da hier sonst die Sonne nicht hinkommt.
  • Segelboot

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorDas Segelboot ist ein 8 m langes Segelboot aus GFK, welches noch komplett aufgetakelt ist. Es befinden sich noch alle Beschläge, Seile und Segel am Boot. Das Boot hat eine kleine Kajüte, in der noch das Geschirr auf dem Tisch steht. Um ein Eintauchen in die Kajüte zu verhindern, wurden einigen Verstrebungen angebracht. 2005 wurde das Boot leider von einigen Tauchern unbefugt zum Steilhang versetzt und anschließend dort auf 51m versenkt. Zum Glück wurde es dabei nicht beschädigt. Nach der nicht ganz einfachen Hebeaktion wurde es anschließend in 12 m Tiefe aufrecht auf die Straße gestellt.
  • Versorgungsleitungen

    Tauchobjekte im Kreidesee HemmoorTauchobjekte im Kreidesee HemmoorEs handelt sich um zwei Rohre, durch die damals Elektroleitungen zur Pumpstation und zu den Elektrobaggern liefen. Stellenweise sind sie im Hang eingegraben, tauchen dann weiter unten jedoch wieder auf. An der tiefsten Stelle, über 50 m , laufen sie in den Seeboden. Es ist schon eine komische Vorstellung, daß sie dann noch weitere 50 m tiefer laufen. Im See befinden sich an ganz vielen Stellen noch Relikte aus der Abbauzeit, auf die man allerdings meistens nur dann stößt, wenn man ohne Ziel durch den See taucht. Besonders im hinteren neuen und flacheren Teil ist dies der Fall. Es sind dort Ölfässer, Kabelrollen von 2,5 m Durchmesser, Leitungen, Holzgestelle, Mülltonnen, große Sackkarren, Mauerreste von kleinen Trafohäuschen und Schuppen, Schilder, Schaufeln usw. zu finden. Selbst alte Straßenschilder stehen im See, allerdings weiß keiner so genau den Ursprung. Entlang des Nordufer befinden sich im Flachwasser alte Rohrleitungen und Meßschächte. Auch eine alte große Holztreppe befindet sich unterhalb der Kirche, allerdings ist sie vor einiger Zeit abgerutscht und liegt jetzt auf 20 m Tiefe. Diese Ecke des See ist nur schwimmend oder mit dem Tretboot zu erreichen. Die Entfernung vom Rüttler beträgt ungefähr 400 m. An diesen Stellen hat man in der Regel gute Sichtweiten, da hier kaum getaucht wird.

    Diese kurze Darstellung beschreibt die Tauchobjekte nur kurz und oberflächlich.

    Für genauere Informationen steht Dir jederzeit ein Mitglied des Kreidesee Teams zur Verfügung.

    (c) Holger Schmoldt